Artikel SVZ vom 02.10.2015

Im Artikel „Jetzt ist wirklich Schluss…“ (SVZ vom 02.10.2015) wurden leider Aussagen getroffen, welche nicht der Wahrheit entsprechen.

Auszug Artikel:..Der Bülower Bürgermeister hat fest damit gerechnet, dass er informiert wird, wenn die Wemacom die Leitungen abschaltet. „Ich war schlichtweg falsch informiert
worden und bin davon ausgegangen, wir hätten noch eine Woche“,…“

weiter heißt es: …Denn nach der Pleite des Internet- und Telefonanbieters Netart im August hatte die Wemag-Tochter Wemacom das Netz zeitweise übernommen…“

Die WEMACOM hat das Funknetz der net.art GmbH nicht übernommen. Im August wurden von der WEMACOM defekte Sendeanlagen auf eigene Kosten repariert. Zusätzlich wurde inentsiv geprüft ob wir das Netz übernehmen können. Leider ist das wirtschaftlich nicht möglich. Das Netz ist in einem so maroden Zustand und der vom Insovenzverwalter geforderte Kaufpreis so hoch, das sich eine Weiterführung für die nächsten Jahre nicht wirtschaftlich abbilden lässt.

Die WEMACOM bot an, das wenigstens die Leitungskosten beim Vorlieferanten für einen Monat übernommen werden können. Somit hätten die Kunden Zeit sich nach Alternativen umzuschauen. Leider hat der Vorlieferant die Zahlungen der WEMACOM trotz intensiven Bemühen der WEMACOM und der regionalen Verantwortlichen des Vorlieferanten abgelehnt.

Somit hat die WEMACOM zu keinem Zeitpunkt einen Einfluss auf die Abschaltung der Leitung gehabt.

Betroffene Kunden können sich gerne an das Breitbandkompetenzzentrum in Schwerin wenden. Hier wurden Lösungen für die Kunden erarbeitet.

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Datum: Montag, 5. Oktober 2015 9:45
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